Jan Felix May und Band am 17.05.19

Jan Felix May kennt keine stilistischen Berührungsängste. Neue Verbindungen zu kreieren, statt an alten Abgrenzungen festzuhalten, lautet seine Devise. Dabei zeigt May, 1993 geboren, kompositorische und spielerische Präzision, innovativem Gestaltungswillen und Humor. 2016 gewann er bei der Internationalen Jazzwoche Burghausen den Solisten-Wettbewerb.

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Uli Geissendoerfer am 18.07.19

Ob der Jazz-Verein jemals ein Jazz-Konzert im Juli hatte, ist nicht bekannt. Auch nicht, wann letztmals ein Konzert donnerstags stattfand Beides ungünstige Termine. Aber manchmal muss man die Gelegenheit beim Schopfe packen. Und dies ist dieses Jahr am Donnerstag, 18.7. um 20 Uhr in der alten DHBW in der Wilhelmstraße 10 der Fall, denn der renommierte Jazz-Pianist Uli Geissendoerfer aus Las Vegas ist für kurze Zeit in Süddeutschland und fliegt am Tag nach dem Konzert wieder zurück in die USA. […]

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Jan Prax Quartett am 13.09.19

Seine Ausbildung als klassischer Pianist hat Jan Prax einen weiten musikalischen Horizont eröffnet. Mit seinem Quartett ist er als Saxophonist, Komponist und Bandleader inzwischen sehr erfolgreich. Sein Saxophonkollege David Sanborn soll zu ihm im Scherz gesagt haben: „Du bist so jung und spielst so großartig. Ich hasse Dich.“

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Swingin‘ Five am 11.10.19

Johannes Bigge hat sich an der Hand verletzt, daher musste er den Heidenheimer Auftritt absagen. Jazz Heidenheim hat für die Jazzfreunde das Konzert gerettet: Für diesen Abend haben sich fünf Shootingstars der deutschen Jazzszene zu „Swingin‘ Five“ zusammen gefunden, um den Fundus des Great American Songbook zu zelebrieren und aus der Gegenwartsperspektive kreativ zu interpretieren. Julian Hesse – Trompete Christoph Neuhaus – Gitarre Martin Sörös – Piano Axel Kühn – Kontrabass Dominik Raab – Schlagzeug

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Johannes Bigge Trio am 11.10.19

Johannes Bigge erhielt eine klassische Klavierausbildung, begann aber schon in jungen Jahren zu improvisieren. Er studierte Jazzpiano bei Richie Beirach und Michael Wollny. Wollny schrieb über das Spiel des Johannes Bigge Trios: „ … gleichzeitig komplex und schlicht, irritierend und hypnotisierend, eigenständig und noch lange nicht auserzählt. Wessen Kompositionen mit Mitte Zwanzig schon so sehr vor allem nach sich selbst klingen, dem sollte man Gehör schenken.“

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